18. Juni 2013 | ArchitektenLunch by AGROB Buchtal mit Prof. Peter Kulka | Peter Kulka Architektur


Sächsischer Landtag, Dresden

Zu diesem ArchitekenLunch freuen wir uns als Gast Prof. Peter Kulka aus Köln begrüßen zu dürfen! „Bezeichnend für seine Bauten der letzten Jahre ist die knappe, minimalistische Gestalt.

Zu den bekanntesten Bauten und Entwürfen von Kulka zählen neben dem Sächsischen Landtag in Dresden das "Haus der Stille" der Abtei Königsmünster in Meschede, das Bosch Haus Heidehof in Stuttgart sowie die Neugestaltung des Kammermusiksaals und des Foyers im Konzerthaus Berlin, dem ehemaligen Deutschen Schauspielhaus von Karl Friedrich Schinkel.“ (Ingeborg Flagge, ehem. Direktorin des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt, aus dem Ausstellungskatalog zur Ausstellung "Peter Kulka. Minimalismus und Sinnlichkeit" im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main 2005)

Das Aufgabenspektrum ist weit gestreut und nicht spezialisiert. Das Spektrum der Projekte und Entwürfe reicht von futuristischen Entwürfen wie dem Stadium in Chemnitz über zeichenhafte Gebäude wie dem Neubau der Berufsfeuerwehr Heidelberg und dem Gebäude der Wasserschutzpolizei im Elbhafen von Hamburg bis hin zu dem differenzierten Umgang mit dem Thema Bauen im Bestand. Hierfür stehen der Wiederaufbau und die Neugestaltung von Teilen der Residenz in Dresden, das Deutsche Hygiene-Museum, die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig und jüngst die Erweiterung des Leopold-Hoesch-Museums in Düren.

         
Prof. Peter Kulka               Kuppel, sächsischer Landtag Dresden                "Haus der Stille", Abtei Königsmünster

Peter Kulka wurde 1937 in Dresden geboren. Bevor Prof. Peter Kulka 1964 sein Architekturstudium an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee beendete, hatte er bereits eine Maurerlehre und ein abgeschlossenes Ingenieurstudium mit Fachrichtung Architektur abgeschlossen. Bei Hans Scharoun in Berlin sammelte Prof. Peter Kulka von 1965-1968 seine erste Berufserfahrung. Zwischenzeitlich als freier Architekt tätig, war Kulka Partner in der Arbeitsgemeinschaft Herzog, Köpke, Siepmann und Tööpper in Bielefeld. 1979 übernahm Kulka das Büro von Hans Schilling. Von 1986-1992 war er Professor an der RWTH Aachen. 1991 kam das Büro in Dresden hinzu.

www.peterkulka.de

Von unseren Salonpartnern begrüßen wir ganz herzlich Harald Baumann von AGBROB Buchtal, der das Unternehmen kurz vorstellen wird und insbesondere die Serie  Emotion und Emotion GRIP eingehen wird.
Mit ihrer dezent modellierten Oberfläche, die natürlichen Stein- und Schieferstrukturen nachempfunden ist, schafft Emotion eine neuartige Synthese von Funktion und Ästhetik. Damit wird die Serie zur idealen Basis für ganzheitliche Raumkonzepte, in denen funktionale und repräsentative Räume als Einheit mit offenen Übergängen erscheinen. Vielfältig kombinierbare Formate in den Farbtönen bronze, tiefanthrazit, mittelgrau und hellbeige, auf Wunsch mit hoher Trittsicherheit, werden durch die Dekorationen Rocks und Shades ergänzt.

www.agrob-buchtal.de