GIRA

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Salonpartner - diese Unternehmen engagieren sich für die Baukultur, Teil 3

In der Zusammenarbeit mit Architekten und Innenarchitekten hat das Unternehmen GIRA Maßstäbe gesetzt — und dies wird durch die Architektenschaft auch anerkannt. Seit Jahren erhalten die GIRABerater beim APA-Award der AIT Bestnoten. Im Rahmen des APA — oder ausgesprochen: „Architects Partner Award“ werden tausende Architekten befragt, von welchen Unternehmen sie sich bevorzugt in technisch komplexen Angelegenheiten beraten lassen — und die Mitarbeiter des Teams um Knut Fliege finden sich stets auf den vorderen Plätzen wieder.

In der Zusammenarbeit mit Architekten und Innenarchitekten hat das Unternehmen GIRA Maßstäbe gesetzt — und dies wird durch die Architektenschaft auch anerkannt. Seit Jahren erhalten die GIRABerater beim APA-Award der AIT Bestnoten. Im Rahmen des APA — oder ausgesprochen: „Architects Partner Award“ werden tausende Architekten befragt, von welchen Unternehmen sie sich bevorzugt in technisch komplexen Angelegenheiten beraten lassen — und die Mitarbeiter des Teams um Knut Fliege fi nden sich stets auf den vorderen Plätzen wieder.

Dabei wird klar, dass moderne Elektroinstallation bei weitem nicht mehr nur aus Steckdosen und Schaltern besteht. Das inhabergeführte Familienunternehmen aus Radevormwald bietet ein breites Spektrum an intelligenter Gebäudetechnik für Komfort und Sicherheit: Geräte für die Vernetzung der Haustechnik, Musiksteuerung für alle Räume, umfassende Schalterprogramme, dazu zahlreiche Funktionen der Türkommunikation, Energie und Licht im Außenbereich — und alles passt zusammen! Sämtliche Funktionen und Geräte lassen sich einfach kombinieren und durchgängige Designlinien bieten dafür stets den richtigen Rahmen.
Seine ganz besondere Architekturaffi nität beweist GIRA nicht nur durch die Qualität der eigenen Gebäude oder die Kompetenz seiner Berater. Das Unternehmen GIRA zählt zu den AIT-Partnerunternehmen der ersten Stunde und machte durch seinen verlässlichen und kompetenten Einsatz unter anderem die AIT-ArchitekturSalons überhaupt erst möglich.


Von Dietmar Danner
 

Salon-Partner im Gespräch

Zahlreiche Unternehmen unterstützen die AIT-ArchitekturSalons als verlässliche Partner und beweisen damit, dass ihnen an der dauerhaft en Förderung der Baukultur gelegen ist. An dieser Stelle in den AIThesen präsentieren wir diese Marken. Dieses Mal führten wir unser Gespräch mit Knut Fliege (KF) von GIRA .

GIRA betreibt seit vielen Jahren eine herausragende und vielfach preisgekrönte Zusammenarbeit mit Architekten. Ist dies eine vertriebliche Einbahnstraße oder haben die zahlreichen Kontakte in die Architektenschaft auch das Unternehmen GIRA verändert?

KF: Eine spannende Frage, mit der Möglichkeit einer präzisen Antwort: JA! Es ist schon eine wirklich erstaunliche Entwicklung die man selbst durchlebt, wenn man mit off enen Augen und Ohren in den Gesprächen, Vorträgen und Diskussionen mit Architekten dabei ist. Es verändert sich dabei nicht nur der Blick auf die eigenen Produkte, sondern auch auf private und gewerbliche Gebäude und ebenso wie auf die verarbeiteten Materialen, Formensprachen und Farbgebungen. Dass diese Erfahrungen in interne Gespräche, Produktempfehlungen und Einstellungen einfl ießen versteht sich dann fast von selbst. In den Produkten sind quasi die Interpretationen der Architektenmeinungen wiederzufinden. Als ich vor fast 30 Jahren bei GIRA anfi ng, begann die Entwicklung des S-Color-Programms, mit dem eigentlich zum ersten Mal für Schalter und Steckdosen die Themen „Farben, Formen und Material“ bei Architekten interessant wurden. Mittlerweile ist es Normalität und zugleich wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz der Produkte, dass an alle Beteiligten gedacht wird, die in die Entscheidungskette für GIRA-Produkte eingebunden sind - logischerweise auch Architekten und Innenarchitekten.
Darüber hinaus gibt es aber auch Informationen, Empfehlungen und Lösungsvorschläge in Richtung der Architektenschaft bezüglich Energieeffi zienz, Energieeinsparung und Nachhaltigkeit durch intelligentere Gebäudesteuerungen und integrierte Abläufe in Gebäuden. Dabei habe ich ein deutlich größeres Interesse zu diesen Themen bei Architekten in den letzten Jahren festgestellt. Es gibt also auch ein Geben in Richtung Architektur und nicht nur ein Nehmen von Seiten des Herstellers für die eigene Produktentwicklung.

Muss man Architekt sein, um Architekten beraten zu können?

KF: Spontan könnte man meinen, dass dies sinnvoll ist. Aber wir haben ja nicht die Absicht, die Architekten zu allgemeinen Architekturthemen zu „beraten“. Darüber können wir uns gerne unterhalten, aber in erster Linie sind wir ja die Spezialisten für die Gebäudesteuerung und damit eher die elektrotechnische Ratgeber und Partner auf dem Techniksektor. Im Gespräch mit dem Architekten und manchmal auch zusätzlich mit dem Bauherrn oder Betreiber eines Gebäudes, wird über die Funktion und die internen Abläufe des zu bauenden Projektes gesprochen, um daraus resultierend ein Konzept zur Steuerung zu entwickeln, samt deren Bedienoberfl ächen aus dem Produktportfolio. Diese Oberfl ächen sind dann entweder gut sichtbar oder auch auf Wunsch mal ganz unauffällig im Hintergrund. Manchmal sind die Anforderungen nicht so ganz leicht zu erfüllen, aber ein guter Kompromiss kann dann trotzdem konsequent sein.

Von Dietmar Danner