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Gewinner stehen fest! | Interior Scholarship 2017/2018

Pressemitteilung 06 | 2017

Das Interior Scholarship, das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, ist entschieden!

Das Interior Scholarship, das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, wird in diesem Jahr drei Mal vergeben.Während der Jurysitzung am 30. Juni 2017 überzeugte je ein Studierender der Royal Danish Academy of Fine Arts, School of Architecture, der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Royal Academy of Arts, Den Haag. Mit einem monatlichen Zuschuss von jeweils 670 Euro zum Lebensunterhalt wird es den Studierenden ein Jahr lang ermöglicht, sich voll und ganz ihrem Studium widmen zu können.

Hamburg, 30. Juni 2017

Das mit insgesamt 24.120 Euro dotierte Interior Scholarship, das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, wurde 2017 zum siebten Mal vergeben. Wie auch in den letzten Jahren war die Beteiligung mit 61 Bewerbern aus 11 Ländern europaweit. Durchgesetzt haben sich in diesem Jahr Bastian Feltgen (The Royal Danish Academy of Fine Arts, School of Architecture), Nina Kaul (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) und Naomi Rossignol (Royal Academy of Arts, Den Haag). Während der Jurysitzung am 30. Juni 2017 im AIT-ArchitekturSalon bewerteten und diskutierten die Juroren Prof. Peter Cheret (Mitglied im Stiftungsrat der Sto-Stiftung und Cheret Bozic Architekten, Stuttgart), Jessica Borchardt (BN Architekten, Hamburg), Christine Pille (cubik3 Innenarchitekten, Hamburg), Nik Schweiger (barefoot design und 3deluxe biorhythm, Berlin), Uwe Koos (Vorsitzender des Stiftungsvorstands) und Kristina Bacht (AIT-ArchitekturSalon, Hamburg) sowohl die Qualität der eingereichten Studienarbeiten als auch die kreativen Entwürfe zur diesjährigen Stegreifaufgabe, die zum vierten Mal ein Kriterium der Bewerbung darstellte.  

Pressemitteilung und Juryurteile zum Download.

 

Kommentar von Prof. Peter Cheret, Mitglied im Stiftungsrat der Sto-Stiftung und Cheret Bozic Architekten, Stuttgart:

„In diesem Jahr wurde das Interior Scholarship, das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, zum siebten Mal in Folge wieder aufgelegt. Auch dieses Mal hatte die Jury die ebenso schöne als auch verantwortungsvolle Aufgabe, aus der Fülle der eingereichten Bewerbungen drei Studierende auszuwählen, die für das Stipendium nach einstimmigem Votum am besten geeignet erschienen. Wie in den vergangenen Jahren auch eröffnet ein Verfahren wie dieses einen tiefen Einblick in die Lehre der verschiedenen Hochschulen, was für sich gesehen schon lohnenswert wäre, öffentlich ausgestellt zu werden. Bei aller Divergenz der Werkschaukonzepte zielt das Stipendium jedoch darauf, diejenigen Studierenden auszuzeichnen, die bereits im noch relativ jungen Stadium der möglichen Berufskarriere eine eigenständige Haltung erkennen lassen. Haltung hat mit Handeln zu tun, wenn es darum geht, vordergründig einfach erscheinende Aufgabenstellungen komplex zu hinterfragen und überraschende Lösungen zu entwickeln – im besten Fall mit einer poetischen Aussage. Auch wenn es am Ende ‚nur‘ drei Studierende sind, die in den Genuss des Stipendiums kommen werden, so ist es der Jury ein Bedürfnis, allen nicht Berücksichtigten für ihre Teilnahme zu danken, denn die Qualität der allermeisten Bewerbungen war außerordentlich hoch.“